XIV. Europakongress der EuBV - Gemeinsamer Kongress von UN-HABITAT und EuBV vom 22. bis 24. September 2004 in Berlin

"Wohnungsbaufinanzierung in Schwellenländern - Erfahrungen und Herausforderungen"

Mittwoch, 22. September 2004

Grußansprache von Dr. Gert Haller, Vorsitzender des Vorstands der Wüstenrot & Württembergische AG und Vorsitzender des Verbandes der Privaten Bausparkassen e.V.

Grußansprache von Dr. Anna Tibaijuka, Exekutivdirektorin von UN-HABITAT, vorgetragen von Uwe Lohse, UN-HABITAT, Kenia

Grußansprache von Miquel Capellà, Präsident der Europäischen Bausparkassenvereinigung e.V. EuBV (Spanien)

Erster Abschnitt: Voraussetzung für die Schaffung einer funktionsfähigen Wohnungsbaufinanzierung in Schwellenländern

Moderation: Dr. Hartwig Hamm, Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen, Deutschland

„Förderung im Wohnungswesen - Ziele, Gefahren und Erfahrungen“
Rolf Müller, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Deutschland

„Überbrückung von Gesetzeslücken – Stärkung der einschlägigen Gesetzgebung durch ein neues Modell im Wohnungsfinanzierungsbereich“
Dr. Wolfgang Amann, Forschungsgesellschaft für Wohnen, Bauen und Planen GmbH, Österreich

„Das Bausparkassengeschäft in der Slowakei“
Ivan Sramko, Slowakische Nationalbank, Slowakei

„Wohnungsbaufinanzierung in Entwicklungsländern“
Uwe Lohse, UN-HABITAT

„Bankensektorreform in Transformationsländern“
Prof. Detlev Hummel, Universität Potsdam, Deutschland

Der Einfluss der besonderen Merkmale der Schwellenländer auf die Entwicklung der Wohnungsbaufinanzierung am Beispiel Russlands“
Victor Mints, Vneshtorgbank, Russland

„IT-Lösungen für Baufinanzierer"
Tammo van Leeuwen, Business Architects International, Niederlande

Donnerstag, 23. September 2004

Zweiter Abschnitt: Bessere Finanzierbarkeit von Wohnungsbauprojekten in Schwellenländern

Moderation: Pamela Lamoreaux, International Finance Corporation, USA

„Wohnungsbau in Schwellenländern – ein Puzzle der Herausforderungen”
Krysztof Ners, Council of Europe Development Bank, Frankreich

„Aktuelle Hypothekenprogramme der EBRD“
Nicholas Kerigan, European Bank for Reconstruction and Development, Großbritannien

„Housing microfinance: Ein Praxisführer“
Franck Daphnis Jr., CHF International, USA

„DEG – Ziele, Ergebnisse, Perspektiven“
Franz-Josef Flosbach, Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH, Deutschland

„Die Rolle der Hypothekenkreditversicherer in Schwellenländern
Sacha Polverini, Genworth Financial, Belgien

„Der Pfandbrief in Mittel- und Osteuropa“
Tim Lassen, Verband Deutscher Hypothekenbanken, Deutschland

„Nur eine Budgetbelastung? – Wohnungsbausubventionen in Ungarn“
Anikó Dobricza, Széchenyi Universität Györ, Ungarn,

Dritter Abschnitt: Erfahrungen bei der Finanzierung des Wohnungsbaus in Entwicklungs- und Schwellenländern / Fallstudien

Moderation: Achim Dübel, Financial Services and Policy Consulting, Deutschland

„Die Entwicklung einer Wohnungsbaufinanzierung in Armenien“
Raymond Struyk, The Urban Institute, Deutschland

„Wohnungsbaufinanzierung für Familien mit geringem Einkommen am Beispiel des Staates Sao Paulo in Brasilien“
Maria O. G. Borba, Housing and Urban Development Corporation of Sao Paulo State, Brasilien

„Wohnungsbaufinanzierung: Die Erfahrungen des Pag-IBIG Funds“
Vilma Q. Flores, Pag-IBIG Fund (Home Development Mutual Fund), Philippinen

„Die aktuelle Situation der Wohnungsbaufinanzierung in Thailand“
Khan Prachuabmoh, Government Housing Bank, Thailand

„Bausparen in Indien“
Dr. Joachim Klare, BHW Bausparkasse AG, Deutschland

„Eine Einschätzung der Aktivitäten der Nepal Housing Development Finance Company“
Kumar Karki, Katmandu Valley Town Development Committee, Nepal

„Finanzierung von Wohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen in Pakistan“
Muhammad A. Tirmizi, Sektion Architektur am National College of Arts, Bildungsministerium, Pakistan

„Erfahrungen in der Wohnungsbaufinanzierung von Entwicklungsländern am Beispiel ausgewählter Mitglieder der CARICOM“ (Caribbean Economic Community)
Vortrag und Kommentar zum Vortrag
Joseph Bailey, Caribbean Association of Housing Finance Institutions

„Das Hypotheken-Refinanzierungsprogramm der Russischen Föderation“
Alexander Semenyaka, Agency for Housing Mortgage Lending, Russland

„Zugang zu Wohnungsbaufinanzierungsmitteln für Kommunen mit geringem Einkommen“
Luthando Vutula, National Housing Finance, Südafrika

Mittwoch, 22. September 2004 

Vierter Abschnitt: Richtlinien für die Umsetzung von Lösungen zur Wohnungsbaufinanzierung in Schwellenländern

Moderation: Dr. Peter Gurtner, Bundesamt für Wohnungswesen, Schweiz

„Wohnungsbaufinanzierungssysteme für Schwellenländer – Prinzipien und Beispiele“
Dr. Christina von Schweinichen, United Nations Economic Commission for Europe, Schweiz

„Bausparen – ein cooler Evergreen erobert die Welt“
Rainer Hager, Fundamenta-Lakáskassza, Ungarn

„Das dänische Hypothekensystem in der Wohnungsbaufinanzierung“
Ole Bus Henriksen, ehem. Generaldirektor der Europäischen Kommission, Dänemark

„Mortgage-backed securities: Ein anderer Weg der Wohnungsbaufinanzierung“
Prof. Lawrence White, Stern School of Business, New York University, USA 

„Bewertung von Wohnungsbaufinanzierungssystemen“
Professor Michael Nadler, TU Kaiserslautern, Deutschland

Fünfte Abschnitt: Gewonnene Erkenntnisse – Erfahrungen und Herausforderungen 
Podiumsdiskussion

Einführung durch Professor Bengt Turner, Institute for Housing and Urban Research, Universität Uppsala, Schweden, im Anschluss Statements der folgenden Diskussionsteilnehmer:

Herbert G. Pfeiffer, Prvá Stavebná Sporitelna, a.s., Slowakei: Statement

Dr. Martin Murtfeld, ehem. First Vice Governor, Council of Europe Development Bank, Frankreich: Statement und Präsentation

Walter Tancsits, Parlamentsklub der Österreichischen Volkspartei, Österreich: Statement

Ole Bus Henriksen, ehem. Generaldirektor der Europäischen Kommission, Dänemark

Dr. Sally Merrill, The Urban Institute, Washington, USA: Statement